Curriculum Schema-Therapie

Das Schematherapie-Curriculum ist ein Angebot für psychologische und ärztliche PsychotherapeutInnen. Als Curriculumsleitung konnten wir Frau Dipl.-Psych. Christine Zens gewinnen. Das Curriculum wird in Kooperation mit dem Institut für Schematherapie Hamburg durchgeführt. 

Jedes Modul umfasst 12 UE, die UE wird mit 15,00 € in Rechnung gestellt.

Bitte beachten Sie, dass die Plätze nach Eingang der Anmeldung vergeben werden. Wenn keine freien Plätze mehr vorhanden sind, werden wir Anmeldungen auf die Warteliste nehmen.

EineAnmeldung ist derzeit nur noch über die Warteliste möglich !!

 

Die Termine sind wie folgt:

Modul I - Einführung in die Schematherapie  

Dozentin: Frau Dipl.-Psych. Kristina Lühr

Freitag, 26.04.2019 von 16.00 bis 20.15 Uhr - 5 UE

Samstag, 27.04.2019 von 9.00 bis 15:45 Uhr - 7 UE

Modul II - Imagination und Arbeit mit der therapeutischen Beziehung

Dozentin: Frau Dipl.-Psych. Christine Zens

Freitag, 17.05.2019 von 16.00 bis 20.15 Uhr - 5 UE

Samstag, 18.05.2019 von 9.00 bis 15.45 Uhr - 7 UE

Modul III - Modusmodell und innere Dialoge: Schwerpunkt Stuhldialoge

Dozentin: Dipl.-Psych. Christine Zens

Freitag, 19.07.2019 von 16.00 bis 20.15 Uhr - 5 UE

Samstag, 20.07.2019 von 9.00 bis 15.45 Uhr - 7 UE

Modul IV - Fallkonzeptualisierung und Anwendung des Schemamodusmodells

Dozentin: Dipl.-Psych. Gisela Henn-Mertens

Freitag, 04.10.2019 von 16.00 bis 20.15 Uhr - 5 UE

Samstag, 05.10.2019 von 9.00 bis 15.45 Uhr - 7 UE

 

Die Schematherapie nach Jeffrey Young wird als Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie zu der sogenannten dritten Welle in der Verhaltenstherapie gerechnet. Dieser integrative Ansatz verbindet dabei erlebenisaktivierende, übende und kognitive Techniken zu einem konsistenten therapeutischen Vorgehen. Davon profitieren gerade Patienten mit tiefgreifenden und komplexen Störungsbildern, bei denen sich Standardinterventionen oft als unzureichend erwiesen haben.

Wesentliche Elemente der Therapie sind die Identifizierung und Bearbeitung der frühen maladaptiven Schemata des Patienten sowie der dazugehörigen (dysfunktionalen) Bewältigungsstrategien. Mit Hilfe des Modusmodells (Young, erweitert durch Arntz et al.) können die aktuell vorherrschenden Gesamtzustände beschrieben und behandelt werden.

Die Basis der schematherapeutischen Beziehung ist eine differenzierte Gestaltung der therapeutischen Beziehung in der Form der begrenzeten elterlichen Fürsorge ("limited reparenting") Dabei ist es wichtig für den Therapeuten, die eigenen Schemata und Modi kennenzulernen, um deren Folgen für den Therapieprozess einschätzen zu können.

Fortbildungspunkte: alle Seminare werden von der Psychotherapeutenkammer akkreditiert.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Sekretariat unter apv@muenster.de oder Tel.: 0251.44010. Die entsprechenden Anmeldeunterlagen senden wir Ihnen gerne zu.

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