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Spezielle Psychotraumatologie

2018 / 2019

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Das Curriculum ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie zertifiziert.

 

Modul I - Theoretische Grundlagen 

Freitag, 26.10.218 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Dozenten: Frau Dr. Schide Nedjat, Herr Prof. Dr. Hanns-Rüdiger Röttgers

 

Modul II - Diagnostik und Differentialdiagnostik

Samstag, 27.10.2018 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Dozent: Herr Dipl.-Psych. Dr. Christoph Koban

 

Modul III - Techniken zur Ressourcenorientierung und zur Förderung der Affektregulation

Freitag, 09.11.2018 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Samstag, 10.11.2018 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Dozentin: Frau Dipl.-Psych. Antje Krüger

 

Modul IV - Behandlung akuter Traumafolgestörungen und Krisenintervention

Freitag, 15.02.2019 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Dozent: Herr Dipl.-Psych. Dr. Christoph Koban

 

Modul V - Teil I: Konfrontative Bearbeitung von Traumafolgesymptomen

Freitag, 08.03.2019 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 UStd.

Samstag, 09.03.2019 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Dozent: Herr Dipl.-Psych. Dr. Volkmar Höfling

 

Modul V - Teil II: Konfrontative Bearbeitung von Traumafolgesymptomen: Schwerpunkt EMDR

Samstag, 16.02.2019 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd. 

Dozent: Frau Dipl.-Psych. Tina Mannfeld

 

Modul VI - Teil I: Behandlung komplexer Traumafolgestörungen einschließlich dissoziativer Störungen 

Freitag, 28.06.2019 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Samstag, 29.06.2019  von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Modul VI - Teil II:

Freitag, 12.07.2019 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 UStd.

Dozent: Frau Dipl.-Psych. Dr. Antje Krüger

 

Modul VII - Psychohygiene

Freitag, 13.09.2019 von 09.00 bis 18.30 Uhr - 10 Ustd.

Dozent: Frau Dr. Schide Nedjat

 

 

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Curriculum Schema-Therapie

Das Schematherapie-Curriculum ist ein Angebot für psychologische und ärztliche PsychotherapeutInnen. Als Curriculumsleitung konnten wir Frau Dipl.-Psych. Christine Zens gewinnen. Das Curriculum wird in Kooperation mit dem Institut für Schematherapie Hamburg durchgeführt. 

Jedes Modul umfasst 12 UE, die UE wird mit 15,00 € in Rechnung gestellt.

Bitte beachten Sie, dass die Plätze nach Eingang der Anmeldung vergeben werden. Wenn keine freien Plätze mehr vorhanden sind, werden wir Anmeldungen auf die Warteliste nehmen.

EineAnmeldung ist derzeit nur noch über die Warteliste möglich !!

 

Die Termine sind wie folgt:

Modul I - Einführung in die Schematherapie  

Dozentin: Frau Dipl.-Psych. Gisela Henn-Mertens

Freitag, 06.04.2018 von 16.00 bis 20.15 Uhr - 5 UE

Samstag, 07.04.2018 von 9.00 bis 15:45 Uhr - 7 UE

Modul II - Imagination und Arbeit mit der therapeutischen Beziehung

Dozentin: Frau Dipl.-Psych. Christine Zens

Freitag, 22.06.2018 von 16.00 bis 20.15 Uhr - 5 UE

Samstag, 23.06.2018 von 9.00 bis 15.45 Uhr - 7 UE

Modul III - Modusmodell und innere Dialoge: Schwerpunkt Stuhldialoge

Dozentin: Dipl.-Psych. Christine Zens

Freitag, 31.08.2018 von 16.00 bis 20.15 Uhr - 5 UE

Samstag, 01.09.208 von 9.00 bis 15.45 Uhr - 7 UE

Modul IV - Fallkonzeptualisierung und Anwendung des Schemamodusmodells

Dozentin: Dipl.-Psych. Gisela Henn-Mertens

Freitag, 26.10.2018 von 16.00 bis 20.15 Uhr - 5 UE

Samstag, 27.10.2018 von 9.00 bis 15.45 Uhr - 7 UE

 

Die Schematherapie nach Jeffrey Young wird als Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie zu der sogenannten dritten Welle in der Verhaltenstherapie gerechnet. Dieser integrative Ansatz verbindet dabei erlebenisaktivierende, übende und kognitive Techniken zu einem konsistenten therapeutischen Vorgehen. Davon profitieren gerade Patienten mit tiefgreifenden und komplexen Störungsbildern, bei denen sich Standardinterventionen oft als unzureichend erwiesen haben.

Wesentliche Elemente der Therapie sind die Identifizierung und Bearbeitung der frühen maladaptiven Schemata des Patienten sowie der dazugehörigen (dysfunktionalen) Bewältigungsstrategien. Mit Hilfe des Modusmodells (Young, erweitert durch Arntz et al.) können die aktuell vorherrschenden Gesamtzustände beschrieben und behandelt werden.

Die Basis der schematherapeutischen Beziehung ist eine differenzierte Gestaltung der therapeutischen Beziehung in der Form der begrenzeten elterlichen Fürsorge ("limited reparenting") Dabei ist es wichtig für den Therapeuten, die eigenen Schemata und Modi kennenzulernen, um deren Folgen für den Therapieprozess einschätzen zu können.

Fortbildungspunkte: alle Seminare werden von der Psychotherapeutenkammer akkreditiert.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Sekretariat unter apv@muenster.de oder Tel.: 0251.44010. Die entsprechenden Anmeldeunterlagen senden wir Ihnen gerne zu.

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ACT  II - Aktzeptanz- und Commitment-Therapie für Fortgeschrittene

Dozent: Herr Dr. Rainer Sonntag

Freitag, 11.01.2019, 9.00 – 17.00 Uhr - 8 Ustd.
Samstag, 12.01.2019, 9.00 – 17.00 Uhr - 8 Ustd.

Interessenten sollten den Einführungsworkshop bereits absolviert haben !!

Kosten: 15€ je Ustd.

Die Fortbildung wird zertifiziert von der Psychotherapeutenkammer NRW

Fortbildung für Psychotherapeuten

 
Fr./Sa. 16./17. Juni 2017, je 9.00 - 17. 00 Uhr, 16 Ustd., Kosten: 240€, schriftliche Anmeldung an apv@muenster.de

Trauma und Schmerz bei Kindern und Jugendlichen

Dipl.-Psych. Dr. Michael Dobe

 

Diese Fortbildung ist akkreditiert durch die Psychotherapeutenkammer NRW.

Dr. Dobe ist approbierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Vertiefung Verhaltenstherapie mit Weiterbildungen zum Trauma- /Familien- und EMDR Therapeuten.

Sein beruflicher Schwerpunkt ist die stationäre und ambulante  Behandlung von schweren chronischen Schmerzen und Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen am Vodafone Stiftungsinstitut und Lehrstuhl für Kinderschmerztherapie der Vestischen Kinder- und Jugendklinik.

2006 erhielt Dr. Dobe den Stefan-Engel-Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. 2010 folgte der Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie- und Forschung.

In diesem Seminar mit max. 16 Teilnehmer/innen geht es am ersten Tag um Trauma und Schmerz, Edukation und Interventionen. Am zweiten Tag liegt der Schwerpunkt auf systemischen Interventionen, auf dem Umgang mit Dissoziation und Fallbeispielen mit traumatherapeutischen Interventionen. Wie können Kinder und ihre Eltern aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen ausbrechen?

 

 

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