Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Jedes Jahr startet im August ein neuer KJP-Kurs mit max. 16 Teilnehmer/innen.

 

 

 

Teilnehmer

Wenn Sie bei uns die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten beginnen möchten, sollten Sie ein konsekutives Studium mit einem  der folgenden Studienabschlüsse haben:

An einer inländischen Universität: Diplom-Psychologen/innen und M.Sc. Psychologen/innen

An einer niederländischen Universität: M.Sc. Psychologie (s.o.).

An einer inländischen Universität: MA Erziehungswissenschaft oder vergleichbarer Abschluß.

 

 

Wie bewerbe ich mich?

Sie können sich im letzten Studienjahr mit den folgenden Anlagen bei uns bewerben:

  • Aufnahmeantrag 
  • Schriftliche Begründung des Aufnahmeantrages
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • Urkunde und Zeugnis B. Sc. Psychologie, B.A. Erziehungswissenschaften, B.A. Soziale Arbeit, ggfs. Masterzeugnis
  • Zeugnis der Hochschulreife

Wir verzichten gern auf aufwändige Bewerbungsmappen - eine 'lose-Blatt-Sammlung' genügt. Nach dem Eingang Ihrer Bewerbung laden wir Sie zu einem Auswahlgespräch ein. Für weitere Informationen wenden Sie sich per e-mail, Telefon, oder persönlich an unser Sekretariat. Fall Sie ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch klären möchten, können Sie gerne einen Termin vereinbarten.

Die Ausbildung im Überblick

Ausbildungsdauer

Die Vollzeit-Ausbildung dauert mind. drei Jahre und umfasst 4200 Stunden. Frühestens zwei Monate vor Ablauf der drei Jahre kann die Staatliche Prüfung abgelegt werden. Die Ausbildungszeit kann individuell gestaltet werden und sich über einen längeren Zeitraum als drei Jahre erstrecken.

Ausbildungsziel

Die Ausbildung entspricht der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PsychThAPRV vom 18.12.1998) für  Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung durch die Staatliche Prüfung ist die Voraussetzung für die Approbation und die Zulassung zur kassenärztlichen Versorgung gegeben.

Inhaltlich und formal werden durch die Ausbildung die Voraussetzungen geschaffen für eine eigenverantwortliche verhaltenstherapeutische Tätigkeit mit Patienten im klinischen und ambulanten Setting.

Veranstaltungsorte für Theorie, Selbsterfahrung und Supervision

In der Georgskommende 7, in einem Haus aus dem 18. Jahrhundert,  befinden sich auf 4 Etagen drei Seminarräume mit Räumen für Kleingruppenarbeit. Zu jedem Seminarraum gehört eine Lounge mit einer Bistro-Kaffeemaschine. 

Am Verspoel 7, unmittelbar an der Promenade und bahnhofsnah, befinden sich in einem Haus aus den 60iger Jahren auf zwei Etagen ein weiterer Seminarraum mit Pausenlounge und 12 Behandlungsräume für Kinder und Jugendliche. Außerdem: Büros, Verwaltungsräume, Arbeitsraum für Therapeuten, eine Küche sowie der Spiel- und Toberaum mit Kicker im Keller.

Die erste inhaltliche Veranstaltung eines neuen Kurses findet in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Papenburg statt. Das HÖB liegt in einem Naturschutzgebiet direkt an einem See. 

Theorie

Theorie

Die theoretische Ausbildung umfasst 600 Std. Das Curriculum bildet den Themenkatalog ab. 

Für jeden Kurs mit max. 16 Teilnehmer/innen gibt es ein jeweils aktuelles Jahresprogramm. Sollte jemand in seinem Kurs einmal nicht an einer Veranstaltung teilnehmen können, kann er /sie kostenfrei diese Veranstaltung in einem anderen Kurs besuchen. Es gibt nur Seminare, keine Vorlesungen.

Die Vermittlung der Theorie auf dem neuesten Stand der Wissenschaft ist die Grundlage für das Einüben anwendbarer Fertigkeiten. Übungen in Kleingruppen und Rollenspiele dienen dem Ausprobieren und Erlernen von Techniken und Kompetenzen. Das Einbringen eigener Behandlungsbeispiele ist ausdrücklich erwünscht. Erfolgreiches lernen in der Gruppe setzt voraus, dass die Teilnehmer sich kennen und vertrauensvoll zusammen arbeiten. Die ersten Veranstaltungen in jedem neuen Kurs thematisieren die Art und Weise, wie Teilnehmer sich die Gruppe und das Lernen in der Gruppe wünschen.  

 

Jede Theorieveranstaltung wird von den Teilnehmern bewertet. In dieser Grafik sehen Sie die durchschnittliche Bewertung aller Theorieveranstaltungen eines Jahres.

Selbsterfahrung

Die Selbsterfahrung umfasst 120 Stunden in einer Gruppe mit acht Teilnehmer/innen. Die Leiter/innen der Selbsterfahrungsgruppen haben die Supervisorenqualifikation, d.h. sie verfügen über langjährige Erfahrung in der psychotherapeutischen Krankenbehehandlung und sind langjährig als Dozenten/innen bei einem Institut tätig.

Ziel der Selbsterfahrung ist es, Klarheit über eigene Stärken und Schwächen und ihre Wirkung im therapeutischen Prozess zu erhalten. Möglichkeiten der Selbstfürsorge werden entwickelt und verbessert. Dazu werden unterschiedliche thematische Zugänge in den einzelnen Einheiten angeboten, die in sieben Blöcken absolviert werden.

Jede Selbsterfahrungsveranstaltung wird von den Teilnehmern bewertet. In dieser Grafik sehen Sie die durchschnittliche Bewertung aller Veranstaltungen eines Jahres.

Praktische Tätigkeit I und II

Die Praktische Tätigkeit I in einer psychiatrischen Klinik erstreckt sich über 1200 Stunden und mindestens ein Jahr. Im Schnitt verbringen Sie 32 bis 38,5 Arbeitsstunden pro Woche in der Klinik.

Die Tätigkeit erfolgt in einer Kooperationseinrichtung, die über die  Weiterbildungsermächtigung Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (KJP) verfügt.

 

Alle Kooperationskliniken vergüten die Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in Ausbildung mit einem monatlichen Bruttogehalt in Höhe von 400 bis 1.600€. Immer häufiger wird auch eine  tarifliche Vergütung angeboten. Eine Klinik übernimmt auch die Ausbildungskosten. Nach einem erfolgreichen Aufnahmegespräch erhalten Sie von uns eine Liste mit den Adressen der Kooperationskliniken und weitere ausführliche Informationen zu den Kliniken.

Die Praktische Tätigkeit II über 600 Stunden und mindestens ein halbes Jahr erfolgt an einer von einem Sozialversicherungsträger anerkannten Einrichtung der psychotherapeutischen/psychosomatischen Versorgung. Diese Vorgabe erfüllen die Einrichtungen, die schon für PT 1 in Frage kommen, so dass viele KJP-Teilnehmer 1,5 Jahre in der Klinik bleiben, in der sie ihre Ausbildung begonnen haben. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten können nach dem Jahr in der Klinik für die Praktische Tätigkeit II aber auch in die Praxis eines Kinder- und Jugendpsychiaters wechseln. Auch diese Tätigkeit wird in der Regel vergütet.

 

Praktische Ausbildung

Die Praktische Ausbildung in der zweiten Ausbildungshälfte wird von Supervision begleitet. Mindestens 600 bis max. 800 Behandlungsstunden werden in der Institutsambulanz durchgeführt und für die Supervision mit Video aufgezeichnet. 600 Behandlungsstunden werden mit je 24€ vergütet, insgesamt 14.400€. Alle über das Minimum von 600 Stunden hinaus gehende Behandlungsstunden werden mit je 32€ vergütet, insgesamt max. 6.400€.

Alle Patienten werden im Erstkontakt von unseren Ambulanzleiter/innen gesehen und danach an Ambulanztherapeuten/innen vermittelt. So bekommt jede/r Teilnehmer/in Patietnen, die ihrem/seinem jeweiligen Ausbildungsstand entsprechen. Außerhalb der Supervision können Fragen und Probleme, die sich in der aktuellen Therapie ergeben, mit den Ambulanzleiter/innen besprochen werden.

Jede 3. bis 4. Behandlungsstunde wird in der Supervision ausführlich besprochen. Der Gesamtumfang der Supervision, 50 Stunden Einzel- und 100 Stunden Gruppensupervision, verteilt sich auf mindestens drei Supervisoren. Max. 4 Teilnehmer finden sich für die Gruppensupervision zusammen und planen gemeinsam mit dem Supervisor Termine über einen längeren Zeitraum. Auch hier gilt: Persönliches Lernen in der Gruppe funktioniert am besten, wenn die Teilnehmer sich kennen und vertrauensvoll zusammen arbeiten. Kontinuität ist auch die Voraussetzung, um aus den Therapien der anderen Gruppenmitglieder lernen zu können.

10 Krankenbehandlungen werden mit Hilfe der Supervisionsprotokolle ausführlich dokumentiert. Im Supervisionsleitfaden finden sich weitere Informationen.

Jede/r Teilnehmer/in hat über das Minimum von 150 Stunden hinaus die Möglichkeit bei Bedarf mehr Supervision in Anspruch zu nehmen. Im Interesse einer sehr guten Patientenversorgung und einer Steigerung der Behandlungskompetenzen können 20% mehr Supervision genommen werden: Insgesamt max. 60 Stunden Einzel- und 120 Stunden Gruppensupervision sind für die Teilnehmer/innen kostenfrei, die in der Institutsambulanz oder Lehrpraxis die Praktische Ausbildung absolvieren.

 

Curriculum für die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1. GRUNDLAGEN DER PSYCHOTHERAPIE MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN

  • Einführung in die Ausbildung
  • Die soziale, kognitive und geschlechtsspezifische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • Einführung in die Neuropädiatrie
  • Biologische und physiologische Grundlagen der Neuropsychologie
  • Einführung in die Tiefenpsychologie und Psychoanalyse
  • Pharmakologische Grundkenntnisse und Behandlungsstrategien
  • Frühkindliche Bindung und Bindungsstörungen
  • Entwicklungspsychopathologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrische Krankheitslehre
  • Geschichte der Psychotherapie

2. METHODEN DER PSYCHOTHERAPIEFORSCHUNG: DIAGNOSTIK

  • Anamnese und systemische Befunderhebung (CASCAP, Kinder-Dips)
  • Einführung in verschiedene Testsysteme
  • Testdurchführung und -Auswertung
  • Differentialdiagnostik
  • Psychopathologischer Befund

3. METHODEN DER PSYCHOTHERAPIEFORSCHUNG: GESPRÄCHSFÜHRUNG

  • Gesprächsführung
  • Medium Spiel
  • Motivation und Umgang mit Widerstand
  • Schwierige Situationen in der Therapie

4. DER THERAPIEPROZESS

  • Einführung in die Methoden der Verhaltenstherapie
  • Problemanalyse
  • Therapieplanung
  • Gutachterbericht
  • Falldokumentation

5. BEHANDLUNGSKONZEPTE UND -TECHNIKEN

  • Rollenspiel
  • Konfrontation
  • Bewusstmachung innerer Prozesse
  • Elterntraining
  • Kriseninterventionstechniken
  • Stressbewältigung und Selbstkontrollverfahren
  • Tod- und Sterbebegleitung
  • Tiergestützte Therapie

6. INDIKATIONSBEREICHE

  • Suchterkrankungen
  • Psychosen
  • Depression und Suizidalität
  • Angststörungen
  • Zwangserkrankungen
  • Spezifische Traumatisierungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Sexuelle Gewalt
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen
  • Borderlinestörungen
  • Tiefgreifende Entwicklungsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Pathologisches Glücksspiel
  • Teilleistungs- und Lernstörungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • ADHS
  • Stottern
  • Enuresis und Enkopresis
  • Chronische Krankheiten
  • Psychosomatische Krankheitsbilder
  • Schulprobleme und Schulverweigerung
  • Mutismus

7. FAMILIENTHERAPIE

  • Einführung in die Familientherapie
  • Kognitive-behaviorale Interventionen in Familien
  • Pflege- und Adoptivfamilien

8. RAHMENBEDINGUNGEN DER PSYCHOTHERAPEUTISCHE ARBEIT

  • Berufsehtik und Berufsrecht, Medizinische und psychosoziale Versorgungssysteme, Kooperation mit Ärzten und anderen Berufsgruppen
  • Rechtliche Grundlagen: KJHG, BSHG, Schulrecht

9. SELBSTERFAHRUNG

Übersichtliches Kostenmodell

Kosten und Finanzierung

Die monatlichen Kosten für die dreijährige Ausbildung zum KJP betragen 330€. Darin sind enthalten:

  • 600 Std. Theorie in einer Gruppe mit 16 Teilnehmer/innen
  • 120 Std. Selbsterfahrung in einer Gruppe mit max. 8 Teilnehmer/innen
  • Mind. 100 Stunden Gruppensupervision und 50 Std. Einzelsupervision für Behandlungsstunden in der Ambulanz/Lehrpraxis
  • Prüfungstraining in Kleingruppen zur Vorbereitung auf die Staatliche Abschlußprüfung
  • Alle Unterrichtsmaterialien
  • Schriftliche Zwischenprüfung
  • Mündliche Abschlussprüfung
  • Für das Seminar im HÖB bezahlen die Teilnehmer eine Pauschale für Vollverpflegung in Höhe von 50€ und die Reisekosten. Alle weiteren Kosten übernimmt die APV

Wie finanzieren Teilnehmer die Gesamtkosten in Höhe von 11.880€ und wovon leben sie während der Ausbildungszeit?

Während der ersten Ausbildungshälfte sind die Teilnehmer/innen in Kliniken zu unterschiedlichen Konditionen, meistens aber sozialversicherungspflichtig, angestellt. Die Kliniken zahlen mind. 400€ bis 1000€ brutto monatlich, einzelne Kliniken zahlen sogar tarifliche Vergütung. 

In der zweiten Hälfte der Ausbildung sind einige Teilnehmer/innen weiterhin in "Ihrer" Klinik mit einer halben Stelle oder Teilnehmer/innen suchen sich eine Teilzeitstelle. Viele KJP´ler arbeiten in einer Sozialpädiatrischen Praxis. Wer in der 2. Ausbildungshälfte auf eine Anstellung verzichtet und sich ganz auf die Praktische Ausbildung unter Supervision konzentriert, kann mit monatlich 800€ brutto rechnen. Für eine Behandlungsstunde erhalten Teilnehmer/innen 24€ oder - als Pauschale über 18 Monate - je 800€ unabhängig von der Anzahl der im Monat erbrachten Therapiestunden.

Staatliche Prüfung

Schriftliche und mündliche Prüfung

Die Ausbildung wird mit der Staatlichen Prüfung abgeschlossen und umfasst einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.

Ein intensives Training in kleinen Gruppen bereitet sowohl auf die schriftliche als auch die mündliche Prüfung vor.

Es gibt in jedem Jahr zwei Prüfungstermine, die vom Landesprüfungsamt vorgegeben werden. Teilnehmer melden sich bis zum 10.1. eines Jahres für die Frühjahrsprüfung und bis zum 10.6. eines Jahres für die Herbstprüfung an. Frühestens zwei Monate vor dem Ende der Ausbildungszeit kann die Abschlussprüfung stattfinden.

Der schriftliche Teil der Prüfung dauert 120 Minuten. Die mündliche Prüfung besteht aus zwei Abschnitten. Der erste Teil bezieht sich auf einen der beiden Prüfungsfälle und wird als Einzelprüfung (30 Minuten) durchgeführt. Im zweiten Teil findet eine Gruppenprüfung mit max. vier Teilnehmer/innen über max. 120 Minuten statt.

Dipl.-Psych. Dr. Franz Dumbs
Psych. Praxis Altdorf

Dipl.-Psych. Dr. Detlev Dusi
Psych. Praxis Kordel

Dipl.-Psych. Anna Eichmann
Uniklinik Göttingen

Dipl.-Psych. Isabel Exler
Psych. Praxis Krefeld

Dipl.-Psych. Dr. Inez Freund-Braier
Psych. Praxis Iserlohn

Dipl.-Psych. Dr. Hildegard Goletz
Uniklinik Köln

Dipl.-Psych. Marion Grumbach-Wendt
Psych. Praxis Münster

Dipl.-Psych. Dr. Stefan Kaatz
Psych. Praxis Greven

Dipl.-Psych. Julia Kroos
APV Münster

Dipl.-Psych. Dr. André Lammers
Psych. Praxis Münster

Dipl.-Psych. Claus Lechmann
Autismuszentrum Köln

Dipl.-Päd. Michael May
Psych. Praxis Oberhausen

Dipl.-Psych. Dr. Elisabeth Nyberg
Universitätsklinik Basel
 

Dipl.-Psych. Esther Quadflieg
Psych. Praxis Münster

Dipl.-Psych. Dr. Kurt Quaschner
Universitätsklinik Marburg

Dipl.-Psych. Manfred Radau
Psych. Praxis Münster

Dipl.-Musiktherapeut Dr. Bernd Reichert
Universitätsklinik Münster

Prof. Dr. med. Hanns-Rüdiger Röttgers
Fachhochschule Münster

Dipl.-Psych. Dr. Marc Schipper
Appolon Hochschule Bremen

RA Michael Seiters
Fachanwalt für Medizinrecht Münster

Dipl.-Psych. Johanna Thünker
Psych. Praxis Bottrop

Dipl.-Psych. Dr. Thyra von Heyden
Psych. Praxis Telgte

Dipl.-Psych. Dr. Markus Wenglorz
Psych. Praxis Salzgitter

Dipl.-Psych. Jürgen Werner
Psych. Praxis Münster

Dipl.-Psych. Dr. Tim Wohlert
Universitätsklinik Lübeck

Dipl.-Psych. Dr. Kristina Wulf
Psych. Praxis Köln

Dipl.-Psych. Dr. Birgit Albacht
Psych. Praxis Celle

Dipl.-Psych. Silke Beringer
Psych. Praxis Berlin

Dipl.-Psych. Michaela Blume
Psych. Praxis Bad Nenndorf

Dipl.-Psych./Dipl.-Päd. Klaus Eickmann
Psych. Praxis Wuppertal

Dipl.-Psych. Susanne Heye
Psych. Praxis Siegen

Dipl.-Psych. Volkmann Höfling
Psych. Praxis Bad Nauheim

Dipl.-Psych. Marion Hündersen
Psych. Praxis Marburg

Dipl.-Psych. Dr. Stefan Kaatz
Psych. Praxis Greven

Dipl.-Psych. Yvonne Kulbartz-Klatt
Psych. Praxis Berlin

Dipl.-Psych. Dr. Ursula Paul
Psych. Praxis Hamburg

Dipl.-Psych. Ingrid Roelle

Dipl.-Psych. Dr. med. Marlies Averbeck-Holocher
Universitätsklinik Münster

Dipl.-Psych./Dipl.-Päd. Klaus Eickmann
Wuppertal

Dipl.-Psych. Margarita Engberding
Münster

Dipl.-Psych. Dr. Inez Freund-Braier
Iserlohn

Prof. Dr. Martin Holtmann
Universitätsklinik Hamm

Dipl.-Psych. Sabrina Janko
Düsseldorf

Dipl.-Psych. Dr. Stefan Kaatz
Greven

Dipl.-Psych. Julia Kroos
Münster

Dipl.-Psych. Manfred Radau
Münster

Dipl.-Psych. Ingrid Roelle

Münster

Dipl.-Psych. Dr. Thyra von Heyden

Osnabrück

Dipl.-Psych. Dr. Markus Wenglorz

Salzgitter