Ausbildung in Psychotherapie

Psychologische Psychotherapeutin und Psychologischer Psychotherapeut

Die Ausbildung entspricht der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten. Mit dem Abschluss der Ausbildung durch die staatliche Prüfung ist die Voraussetzung für die Erteilung der Approbation und die Zulassung zur kassenärztlichen Versorgung gegeben.
Zwei mal im Jahr startet jeweils eine neue Ausbildungsgruppe mit max. 16 Teilnehmer/innen.

 

 

 

Teilnehmer

Folgende Studienabschlüsse mit klinischer Ausrichtung erfüllen die Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten:

An einer inländischen Universität: Diplom-Psychologen/innen und M.Sc. Psychologen/innen

An einer niederländischen Universität: M.Sc. Psychologie ("Clinical health", "health care psychology", "mental health promotion", "clinical and development psychology", "health and social psychology")

In einem anderen Staat erfolgreich abgeschlossenes gleichwertiges Hochschulstudium der Psychologie (einschl. Klinischer Psychologie).

 

 

Wie bewerbe ich mich?

Sie können sich im letzten Studienjahr mit den folgenden Anlagen bei uns bewerben:

  • Aufnahmeantrag
  • Schriftliche Begründung des Aufnahmeantrages
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • B. Sc. Psychologie Urkunde und Zeugnis, 
  • ggfs. Masterzeugnis, Angaben zum klinischen Schwerpunkt
  • Zeugnis der Hochschulreife

Wir verzichten gern auf aufwändige Bewerbungsmappen - eine 'lose-Blatt-Sammlung' genügt. Nach dem Eingang Ihrer Bewerbung laden wir Sie zu einem Auswahlgespräch ein. Für weitere Informationen wenden Sie sich per e-mail, Telefon, oder persönlich an unser Sekretariat. Fall Sie ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch klären möchten, können Sie gerne einen Termin vereinbarten.

Die Ausbildung im Überblick

Ausbildungsdauer

Die Vollzeit-Ausbildung dauert mind. drei Jahre und umfasst 4200 Stunden. Frühestens zwei Monate vor Ablauf der drei Jahre kann die Staatliche Prüfung abgelegt werden. Die Ausbildungszeit kann individuell gestaltet werden und sich über einen längeren Zeitraum als drei Jahre erstrecken.

Ausbildungsziel

Die Ausbildung entspricht der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PsychThAPRV vom 18.12.1998) für Psychologische Psychotherapeuten und für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung durch die Staatliche Prüfung ist die Voraussetzung für die Approbation und die Zulassung zur kassenärztlichen Versorgung gegeben.

Inhaltlich und formal werden durch die Ausbildung die Voraussetzungen geschaffen für eine eigenverantwortliche verhaltenstherapeutische Tätigkeit mit Patienten im klinischen und ambulanten Setting.

Veranstaltungsorte für Theorie, Selbsterfahrung und Supervision

In der Georgskommende 7, in einem Haus aus dem 18. Jahrhundert,  befinden sich auf 4 Etagen drei Seminarräume mit Räumen für Kleingruppenarbeit und 14 Behandlungsräume für erwachsene Patienten. Zu jedem Seminarraum gehört eine Lounge mit einer Bistro-Kaffeemaschine. Ein Arbeitszimmer und die Küche für die Therapeuten und Mitarbeiter sowie Büros, Verwaltungsräume und eine Fachbibliothek befinden sich im Erdgeschoss.

Die erste inhaltliche Veranstaltung eines neuen Kurses findet seit über zwanzig Jahren in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Papenburg statt. Das HÖB liegt in einem Naturschutzgebiet direkt an einem See. Drei Tage im HÖB, das Seminar "Gesprächsführung" und gemeinsame Freizeit sind der Beginn einer dreijährigen Zusammenarbeit und vieler Freundschaften. Die Teilnehmer übernehmen die Reisekosten und einen Kostenbeitrag für Unterkunft und Verpflegung in Höhe von 50€. Alle darüber hinaus gehenden Kosten übernimmt die APV.

Theorie und Praxis im Zusammenspiel

Theorie

Die theoretische Ausbildung umfasst 600 Std. Das Curriculum bildet den Themenkatalog ab.

Für jeden Kurs mit max. 16 Teilnehmer/innen gibt es ein jeweils aktuelles Jahresprogramm. Sollte jemand in seinem Kurs einmal nicht an einer Veranstaltung teilnehmen können, kann er /sie kostenfrei diese Veranstaltung in einem anderen Kurs besuchen. Es gibt nur Seminare, keine Vorlesungen.

Die Vermittlung der Theorie auf dem neuesten Stand der Wissenschaft ist die Grundlage für das Einüben anwendbarer Fertigkeiten. Übungen in Kleingruppen und Rollenspiele dienen dem Ausprobieren und Erlernen von Techniken und Kompetenzen. Das Einbringen eigener Behandlungsbeispiele ist ausdrücklich erwünscht. Erfolgreiches lernen in der Gruppe setzt voraus, dass die Teilnehmer sich kennen und vertrauensvoll zusammen arbeiten. Die ersten Veranstaltungen in jedem neuen Kurs thematisieren die Art und Weise, wie Teilnehmer sich die Gruppe und das Lernen in der Gruppe wünschen. 

Jede Theorieveranstaltung wird von den Teilnehmern bewertet. In dieser Grafik sehen Sie die durchschnittliche Bewertung aller Theorieveranstaltungen eines Jahres.

Selbsterfahrung

Die Selbsterfahrung umfasst 120 Stunden in einer Gruppe mit acht Teilnehmer/innen. Die Leiter/innen der Selbsterfahrungsgruppen haben die Supervisorenqualifikation, d.h. sie verfügen über langjährige Erfahrung in der psychotherapeutischen Krankenbehehandlung und sind langjährig als Dozenten/innen bei einem Institut tätig. Im Zentrum steht die Reflexion des eigenen therapeutischen Handelns. Die orientiert sich an dem Konzept von Ubben & Lohmann, in Mattejat, F. (Hrsg.), Lehrbuch der Psychotherapie, Bd. 4.

Jede Selbsterfahrungsveranstaltung wird von den Teilnehmern bewertet. In dieser Grafik sehen Sie die durchschnittliche Bewertung aller Veranstaltungen eines Jahres.

 

Praktische Tätigkeit I und II

Die Praktische Tätigkeit I in einer psychiatrischen Klinik erstreckt sich über 1200 Stunden und mindestens ein Jahr. Im Schnitt verbringen Sie 32 bis 38,5 Arbeitsstunden pro Woche in der Klinik.

Die Tätigkeit erfolgt in einer Kooperationseinrichtung, die über die Weiterbildungsermächtigung Psychiatrie und Psychotherapie verfügt.

 

Die Praktische Tätigkeit II über 600 Stunden und mind. ein halbes Jahr erfolgt an einer von einem Sozialversicherungsträger anerkannten Einrichtung der psychotherapeutischen/psychosomatischen Versorgung. Diese Vorgabe erfüllen die Einrichtungen, die schon für PT 1 in Frage kommen, so dass viele PP-Teilnehmer 1,5 Jahre in der Klinik bleiben, in der sie ihre Ausbildung begonnen haben. 

 

Praktische Ausbildung

Die Praktische Ausbildung in der zweiten Ausbildungshälfte wird von Supervision begleitet. Mindestens 600 bis max. 800 Behandlungsstunden werden in der Institutsambulanz durchgeführt und für die Supervision mit Video aufgezeichnet. 600 Behandlungsstunden werden mit je 24€ vergütet, insgesamt 14.400€. Alle über das Minimum von 600 Stunden hinaus gehende Behandlungsstunden werden mit je 32€ vergütet, insgesamt max. 6.400€.

Alle Patienten werden im Erstkontakt von unseren Ambulanzleitern gesehen und danach an Ambulanztherapeuten/innen  vermittelt. So bekommt jede/r Teilnehmer/in Patienten, die ihrem/seinem jeweiligen Ausbildungsstand entsprechen. Außerhalb der Supervision können Fragen und Probleme, die sich in der aktuellen Therapie ergeben, mit den Ambulanzleiter/innen besprochen werden.

Jede 3. bis 4. Behandlungsstunde wird in der Supervision ausführlich besprochen. Der Gesamtumfang der Supervision verteilt sich auf max. drei Supervisoren. Max. 4 Teilnehmer finden sich für die Gruppensupervision zusammen über einen längeren Zeitraum. In der Gruppensupervision stellt jeder Teilnehmer seine Patienten dem Supervisor und der Gruppe vor. Auch hier gilt: persönliches Lernen in der Gruppe funktioniert am besten, wenn die Teilnehmer sich kennen und vertrauensvoll zusammen arbeiten. Kontinuität ist auch die Voraussetzung, um aus den Therapien der anderen Gruppenmitglieder lernen zu können.

10 Krankenbehandlungen werden mit Hilfe der Supervisionsprotokolle ausführlich dokumentiert. Im Supervisionsleitfaden finden sich weitere Informationen.

Jede/r Teilnehmer/in hat über das Minimum von 150 Stunden hinaus die Möglichkeit bei Bedarf mehr Supervision in Anspruch zu nehmen. Im Interesse einer sehr guten Patientenversorgung und einer Steigerung der Behandlungskompetenzen können 20% mehr Supervision genommen werden: Insgesamt max. 60 Stunden Einzel- und 120 Stunden Gruppensupervision sind für die Teilnehmer/innen kostenfrei, die in der Institutsambulanz oder Lehrpraxis die Praktische Ausbildung absolvieren.

 

Die Inhalte der Ausbildung im Einzelnen

1. Einführung in die Psychotherapie

1.1 Einführung in die Psychotherapie

1.2 Einführung in die Ausbildung

1.3 Störungsmodelle anderer wissenschaftlich anerkannter Verfahren der Psychotherapie

1.4 Medizinische, neuropsychologische und psychopharmakologische Grundlagen

1.5 Geschichte der Psychotherapie

1.6 Methoden und Erkenntnisse der Psychotherapieforschung

1.7 Entwicklungs-, Sozial- und Persönlichkeitspsychologische Grundlagen der Psychotherapie

2. Diagnostik

2.1 Differentialdiagnostik

2.2 Methoden der Selbst- und Fremdbeobachtung

2.3 Diagnostische Interviewmethoden und Testverfahren

2.4 Erhebung eines psychopathologischen Befundes

3. Gesprächsführung

3.1 Erstgespräch und Anamneseerhebung

3.2 Motivationsstrategien

3.3 Standardsituationen der Gesprächsführung

3.4 Krisenintervention

4. Der Therapieprozess

4.1 Fallkonzeptualisierung

4.2 Phasenmodell der Therapie

4.3 Horizontale- und vertikale Verhaltensanalyse

4.4 Zielanalyse

4.5 Therapieplanung für Kurz- und Langzeittherapie

5. Behandlungskonzepte und -techniken

5.1 Stimuluskontrolle

5.2 Aktivitätenaufbau

5.3 Verhaltenaufbauendes Rollenspiel

5.4 Soziales Kompetenztraining

5.5 Entspannungsverfahren

5.6 Gedankenstopp und Selbstinstruktionstraining

5.7 Rational-Emotive Therapie

5.8 Kognitive Interventionsstrategien

5.9 Metakognitive Interventionsstrategien

5.10 Emotionsfokussierte Interventionen

5.11 Imaginative Verfahren

5.12 Genusstraining

5.13 Achtsamkeitsbasierte Interventionen

5.14 Operante Verfahren und Selbstkontrolltechniken

5.15 Präventionsstrategien

5.16 Rehabilitationskonzepte

5.17 CBASP: Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy

6. Indikationsbereiche

6.1 Abhängigkeitserkrankungen

6.2 Schizophrenie

6.3 Affektive Störungen

6.4 Phobische Störungen

6.5 Panikstörung

6.6 Zwangsstörungen

6.7 Posttraumatische Belastungsstörungen

6.8 Essstörungen

6.9 Sexuelle Funktionsstörungen

6.10 Persönlichkeitsstörungen

6.11 Neuropsychologische Störungsbilder

6.12 Krisen und Suizidalität

6.13 Spezielle Störungen im Kindes- und Jugendalter

6.14 Selbstwertstörung

6.15 Fakultative Indikationsbereiche

        Schlafstörungen

        Pathologische Trauerreaktion

        Impulskontrollstörungen

        Gerontopsychiatrische Störungsbilder

        Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen

        Hypochondrische Störungen

7. Spezielle Therapiesettings

7.1 Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

7.2 Paartherapie

7.3 Gruppentherapie

7.4 Familientherapie

8. Therapeut-Patienten-Beziehung

8.1 Interaktionsanalyse

8.2 Motivationsanalyse

8.3 Analyse der Entscheidungsprozesse des Therapeuten

9. Dokumentation und Evaluation von psychotherapeutischen Behandlungen

9.1 Methoden zur Qualitätssicherung, Messung der Prozess- und Ergebnisqualität

9.2 Falldokumentation

10. Rahmenbedingungen der psychotherapeutischen Tätigkeit

10.1 Berufsethik und Berufsrecht

10.2 Antragsverfahren

10.3 Medizinische, sozialmedizinische und psychosoziale Versorgungssysteme, Kooperation mit Ärzten und anderen Berufsgruppen

Übersichtliches Kostenmodell

Kosten und Finanzierung

Die monatlichen Kosten für die dreijährige Ausbildung zum PP betragen 330€. Darin sind enthalten:

  • 600 Std. Theorie in einer Gruppe mit 16 Teilnehmer/innen
  • 120 Std. Selbsterfahrung in einer Gruppe mit max. 8 Teilnehmer/innen
  • Mind. 100 Stunden (max. 120 Std.) Gruppensupervision und mind. 50 Std. (max. 60 Std.)  Einzelsupervision für Behandlungsstunden in der Ambulanz/Lehrparxis.
  • Prüfungstraining in Kleingruppen zur Vorbereitung auf die Staatliche Abschlußprüfung
  • Alle Unterrichtsmaterialien
  • Schriftliche Zwischenprüfung
  • Mündliche Abschlussprüfung
  • Für das Seminar im HÖB bezahlen die Teilnehmer eine Pauschale für Vollverpflegung und Unterkunft in Höhe von 50€ und die Reisekosten. Alle weiteren Kosten übernimmt die APV.

Wie finanzieren Teilnehmer die Gesamtkosten in Höhe von 11.880€ und wovon leben sie während der Ausbildungszeit?

Während der ersten Ausbildungshälfte sind die Teilnehmer/innen in Kliniken zu unterschiedlichen Konditionen, in der Regel aber immer sozialversicherungspflichtig, angestellt. Die Kliniken zahlen mind. 1000€ brutto monatlich, viele Kliniken zahlen deutlich mehr, einzelne sogar tarifliche Vergütung. Dies gilt sowohl für PP`ler wie auch für KJP´ler. Einzelne Kliniken übernehmen zusätzlich einen Teil der Ausbildungskosten.

In der zweiten Hälfte der Ausbildung sind einige Teilnehmer/innen weiterhin in "Ihrer" Klinik mit einer halben Stelle oder Teilnehmer/innen suchen sich eine Teilzeitstelle. Viele KJP´ler arbeiten in einer Sozialpädiatrischen Praxis. Wer in der 2. Ausbildungshälfte auf eine Anstellung verzichtet und sich ganz auf die Praktische Ausbildung unter Supervision konzentriert, kann mit monatlich 800€ brutto rechnen. Für eine Behandlungsstunde erhalten Teilnehmer/innen 24€ oder - als Pauschale über 18 Monate - je 800€ unabhängig von der Anzahl der im Monat erbrachten Therapiestunden.

Staatliche Prüfung

Schriftliche und mündliche Prüfung

Die Ausbildung wird mit der Staatlichen Prüfung abgeschlossen und umfasst einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.

Ein intensives Training in kleinen Gruppen bereitet sowohl auf die schriftliche als auch die mündliche Prüfung vor.

Es gibt in jedem Jahr zwei Prüfungstermine, die vom Landesprüfungsamt vorgegeben werden. Teilnehmer melden sich bis zum 10.1. eines Jahres für die Frühjahrsprüfung und bis zum 10.6. eines Jahres für die Herbstprüfung an. Frühestens zwei Monate vor dem Ende der Ausbildungszeit kann die Abschlussprüfung stattfinden.

Der schriftliche Teil der Prüfung dauert 120 Minuten.  Die mündliche Prüfung besteht aus zwei Abschnitten. Der erste Teil bezieht sich auf einen der beiden Prüfungsfälle und wird als Einzelprüfung (30 Minuten) durchgeführt. Im zweiten Teil findet eine Gruppenprüfung mit max. vier Teilnehmer/innen über max. 120 Minuten statt.

Approbation

Wer sich im Januar eines Jahres zur Prüfung angemeldet hat, wird im April, spätestens Mai sein Abschlusszeugnis in Händen halten. 

Die Herbst-Prüflinge können im September, spätestens Oktober die Approbation beantragen.

Der Antrag auf Approbation wird bei der Bezirksregierung Münster, Dezernat 24, Domplatz 1 - 3 in 48143 Münster beantragt.

Der Antrag besteht aus:

  • Antragsformular
  • Lebenslauf
  • Straffreiheitserklärung
  • Geburtsurkunde
  • Nachweis der Staatsangehörigkeit
  • Ärztliches Gesundheitsattest
  • Zeugnis staatliche Abschlussprüfung

Dipl.-Psych. Björn Andersen 
Psych. Praxis Münster

Dipl.-Psych. Susanne Annies
Psych. Praxis Haidmühle

Dipl.-Psych. Dr. Diana Braakmann
Universitätsklinik Lübeck

Dipl.-Psych. Ralf Cramer
Universitätsklinik Bonn

Dipl.-Psych. Dr. Franz Dumbs
Psych. Praxis Altdorf

Dipl.-Psych. Dr. Detlev Dusi
Psych. Praxis Kordel

Dipl.-Psych. Ursula Eing
Klinik am Schloßgarten Dülmen und Psych. Praxis Coesfeld

Dipl.-Psych. / Dipl.-Päd. Klaus Eickmann
Psych. Praxis Wuppertal

Dipl.-Psych. Klaus Herrmann
Paracelsus Roswitha Klinik Bad Gandersheim

Dipl.-Psych. Prof. Dr. Stefanie M. Jungmann
Psychologisches Institut der Universität Mainz

Dr. med. Maria Kensche
Psych. Praxis Berlin

Dipl.-Psych. Dr. Oliver Korn
Psych. Praxis Groß Grönau

Dipl.-Psych. Dr. Christoph B. Kröger
IFT München

Dipl.-Psych. Dr. Yvonne Kulbartz-Klatt
Psych. Praxis Berlin

Dipl.-Psych. Dr. André Lammers
Psych. Praxis Münster

Dipl.-Psych. Prof. Dr. Johannes Lindenmeyer
Salus Klinik Lindow

Dipl.-Psych. Bettina Lohmann
Psych. Praxis Münster und IFT München

Dipl.-Psych. Thomas Miebach
EOS Klinik Münster

Dr. med. Schide Nedjat
Psych. Praxis Münster

Dipl.-Psych. Dr. Elisabeth Nyberg
Universitätsklinik Basel

Dipl.-Psych. Patrick Otto
APV Münster und Psych. Praxis Münster

Dipl.-Psych. Mira Otto
Psych. Praxis Münster

Dr. med. Bernhard Osen
Medizinisch-Psychosomatische Klinik Bad Bramstedt

Dipl.-Psych. Dr. Ursula Paul
Psych. Praxis Hamburg

Dipl.-Psych. Mike Prussack
APV Münster

Prof. Dr. med. Hanns-Rüdiger Röttgers
Fachhochschule Münster

Dipl.-Psych. Dr. Catharina Sauer
Psych. Praxis Duisburg-Duissern

Dipl.-Psych. Simone Saurgnani
Psych. Praxis Darmstadt

Dipl.-Psych. Stefanie Schulte-Martini
Psych. Praxis Bielefeld

Prof. Dr. med. Ulrich Schweiger
Universitätsklinik Lübeck

RA Michael Seiters
Fachanwalt für Medizinrecht Münster

Dipl.-Psych. Nico Severs
Psych. Praxis Bremen

Dipl.-Psych. Dr. Karl Stricker
Rochus-Hospital Telgte

Dipl.-Psych. Holger Tebarth
Psych. Praxis Coesfeld

Dipl.-Psych. Dr. Markus Wenglorz
Psych. Praxis Salzgitter

Dipl.-Psych. Dr. Birgit Albacht
Psych. Praxis Celle

Dipl.-Psych. Michaela Blume
Psych. Praxis Bad Nenndorf

Dipl.-Psych. Ralf Cramer
LVR Klinik Bonn

Dipl.-Psych. Susanne Heye
Psych. Praxis Siegen

Dipl.-Psych. Volkmar Höfling
Psych. Praxis Bad Nauheim

Dipl.-Psych. Marion Hündersen
Psych. Praxis Marburg

Dipl.-Psych. Yvonne Kulbartz-Klatt
Psych. Praxis Berlin

Dipl.-Psych. Dr. Ursula Paul
Psych. Praxis Hamburg

Dipl.-Psych. Dr. Catharina Sauer
Psych. Praxis Duisburg-Duissern

Dipl.-Psych. Stefanie Schulte-Martini
Psych. Praxis Bielefeld

Dipl.-Psych. Evelyn Besken
Krefeld

Dipl.-Psych. Dr. Diana Braakmann
Lübeck

Dipl.-Psych./Dipl.-Päd. Klaus Eickmann
Wuppertal

Dipl.-Psych. Margarita Engberding
Münster

Dipl.-Psych. Isabel Exler
Krefeld

Dipl.-Psych. Ralf Gravemeier
Marl

Dr. phil. Dipl.-Psych. Ralf Husstegge
Bielefeld

Dipl.-Psych. Dr. Astrid Jostes
Münster

Dipl.-Psych. Bettina Lohmann
Münster

Dipl.-Psych. Dr. Margit Lübking
Münster

Dipl.-Psych. Rebecca Müller
Münster

Dr. med. Schide Nedjat
Münster

Dipl.-Psych. Patrick Otto
Münster

Dipl.-Psych. Dr. Ursula Paul
Hamburg

Dipl.-Psych. Mike Prussack
Münster

Dipl.-Psych. Manfred Radau
Münster

Dipl.-Psych. Sarah Seiger
Kaarst

Dipl.-Psych. Christine Schmidt-Gürtler
Hannover

Dipl.-Psych. Dr. Andrea Schmitt-Stögbauer
Lübeck

Dipl.-Psych. Stefanie Schulte-Martini
Bielefeld

Dipl.-Psych. Olga Sidin
Münster

Dipl.-Psych. Dr. Karl Stricker
Münster

Dipl.-Psych. Holger Tebarth
Coesfeld

ZIP, Psychiatrie und Psychotherapie
Campus Lübeck

23538 Lübeck

Ubbo-Emmius-Klinik Norden
26505 Norden

St. Josef Hospital
33014 Bad Driburg

LWL-Klinik Marsberg
34431 Marsberg

St. Josef Krankenhaus gGmbH
41464 Neuss

Evangelische Stiftung Tannenhof
42899 Remscheid

Marien-Hospital
44225 Dortmund

LWL-Klinik Dortmund
44287 Dortmund

St. Vinzenz-Hospital
46414 Rhede

St. Vinzenz-Hospital
46535 Dinslaken

Klinik am Königshof
47807 Krefeld

Alexianer Krankenhaus
48163 Münster

LWL-Klinik Münster
48147 Münster

Christoph Dornier Klinik
48143 Münster

St. Rochus Hospital
48291 Telgte

Klinik am Schlossgarten
48249 Dülmen

LWL Klinik Lengerich
Psychiatrie und Psychotherapie Rheine

48431 Rheine

Ev. Lukas Krankenhaus Gronau
48599 Gronau

Euregio Klinik
48527 Nordhorn

AMEOS Klinikum Osnabrück
49088 Osnabrück

Christliches Krankenhaus e.V.
49610 Quakenbrück

LWL-Klinik Lengerich
49525 Lengerich

Niels-Stensen-Kliniken
49565 Bramsche

St. Vinzenz Hospital Haselünne
49740 Haselünne

Dr. Becker Klinik Möhnesee
59519 Möhnesee

LWL Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Lippstadt
59556 Lippstadt 

LWL Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Warstein
59581 Warstein

LWL Zentrum für Forensische Psychiatrie
59556 Lippstadt

Tagesklinik Schwerte
600 Std. PT 1 und 600 Std. PT 2 möglich
58239 Schwerte

Clemens-August-Klinik
600 Std. PT 1 und 600 Std. PT 2 möglich
49434 Neuenkirchen-Vörden

LWL Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem
600 Std. PT 1 und 600 Std. PT 2 möglich
32351 Haldem